Ein sanftes Streicheln beruhigt, kann sogar Schmerzen lindern und fühlt sich einfach gut an. Jetzt haben schwedische Forscher entdeckt, warum das so ist: Die Haut ist von speziellen Streichelnerven durchzogen – Nervenfasern, die gezielt auf langsame, gleitende Berührungen reagieren. Sie schicken ihre Signale über eine eigene Direktverbindung zum Gehirn, genauer gesagt in ein Hirnareal, das für die Verarbeitung positiver Gefühle zuständig ist.
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