Hamburger Physiker haben eine weltweit einzigartige Lichtquelle für die Forschung angeschaltet. Der für 225 Millionen Euro umgebaute Teilchenbeschleuniger PETRA III soll künftig brillantes Röntgenlicht liefern, wie das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg mitteilte. Diese sogenannte Synchrotronstrahlung wird etwa der Untersuchung von Proteinen, Nanomaterialien und neuartigen Werkstücken dienen. "Mit PETRA III werden wir Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern Synchrotronstrahlen höchster Brillanz bieten können und so neue Maßstäbe in der Forschung mit Photonen setzen", betonte Bundesforschungsministerin Annette Schavan.
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