Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist ein Durchbruch in der Stammzelltechnik gelungen. Die Biologen programmierten Zellen aus dem Bindegewebe von Mäusen in eine Art embryonale Stammzellen zurück, ohne dafür Gene in die Mäusezellen einzuschleusen. Sie könnten eines Tages ein Ersatz für die ethisch umstrittenen embryonalen Stammzellen werden. Auf dieses Verfahren haben viele Forscher hingearbeitet.
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