Nicholas Christakis von der Harvard Universität und James Fowler von der Universität in Kalifonien haben das Glück von fast 5000 Individuen über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg untersucht. Ihr Ergebnis: Wenn eine Person Glück erfährt, dann kann sie damit eine Kettenreaktion auslösen. Das Glück kann auf Bekannte überspringen und von diesen auf weitere Bekannte .
Bis über drei Ecken sei der Effekt nachweisbar, sagt Nicholas Christakis. Das eigene Glück könne somit sogar von Leuten abhängen, die man selbst nie gesehen habe.
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